Aktuelle Informationen und Angebote in Zeiten von Corona

Speyer (lk). Aktuell informieren wir hier über die Empfehlungen der Landeskirche für die kirchlichen Handlungsfelder. Kirchengemeinden müssen die Anweisungen und Regeln der zuständigen staatlichen Behörden beachten.

Alle haupt- und ehrenamtlich Verantwortlichen in den Kirchengemeinden und Kirchenbezirken werden gebeten, sich tagesaktuell auf folgenden Internetseiten zu informieren:

Gesundheitsministerium Rheinland-Pfalz, Gesundheitsministerium Saarland, Robert-Koch-Institut, B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH

In der unten stehenden Übersicht nennen wir alternative Angebote des Landeskirchenrats, der kirchlichen Dienste sowie der Kirchengemeinden für die Zeit, in der persönliche Kontakt nur eingeschränkt möglich sind.

Das Diakonische Werk Pfalz verweist mit dem folgenden Link auf aktuelle Informationen zum Corona-Virus in seinen Einrichtungen und Dienstleistungen, von den Freiwilligendiensten bis zu den Pflegeeinrichtungen.

https://www.diakonie-pfalz.de/aktuelles/corona-virus-hilfe-und-Infos

Für Menschen mit Beeinträchtigung, ihre Angehörigen, Betreuer und die zuständigen Fachbehörden hat das Evangelische Diakoniewerk Zoar eine barrierefreie Corona-Telefonhotline in einfacher Sprache geschaltet. Unter der kostenfreien Rufnummer 0800/9 600 900 ist die Hotline montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr telefonisch erreichbar. Kontakt ist auch per E-Mail unter Corona-Hotline@zoar.de und nach Voranmeldung Videotelefonie in Gebärdensprache möglich.

Für Familien und Frauen in Krisen, bei Gewalt und sexuellem Missbrauch hat das Diakonische Werk die folgende Webseite eingerichtet: https://www.diakonie-pfalz.de/ich-suche-hilfe/hilfe-fuer-frauen/hilfe-bei-stalking-gewalt-gegen-frauen

Zudem stehen die Beratungsstellen/Interventionsstellen gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen (IST) per Telefon oder E-Mail zur Verfügung:

Kaiserslautern: Pirmasenser Str. 82, Telefon: 0631 – 37108425, E-Mail: ist.kl@diakonie-pfalz.de

Ludwigshafen: Haus der Diakonie, Falkenstr. 17-19, Telefon: 0621-5292536, E-Mail: ist.lu@diakonie-pfalz.de

Weitere Beratungsstellen der Diakonie: https://www.diakonie-pfalz.de/diakonie-pfalz/haeuser-der-diakonie

Grundsätzlich gilt für alle Handlungsfelder: Oberste Priorität haben der Gesundheitsschutz und der verantwortungsvolle Umgang mit den Risiken. Schutz und Hygienemaßnahmen (wie z. B. Zugangskontrollen, Personen pro Quadratmeter, Sicherstellung der Nachverfolgbarkeit, Ab-standsregeln, Einschränkung des Begegnungsverkehrs, Mund-Nasen-Maske) sind einzuhalten.

Gottesdienste

Über die Öffnung der Gottesdiensträume und den Termin der Wiederaufnahme der Gottesdienste entscheidet das Presbyterium der jeweiligen Kirchengemeinde. Zur Mitwirkung im Gottesdienst kann niemand verpflichtet werden. Dazu müssen die „Richtlinien für Gottesdienste in Kirchen / Kapellen / Andachtsräumen in der Pfalz und der Saarpfalz“ vom 26. Mai 2020 befolgt werden. Die landeskirchlichen Richtlinien bewegen sich im Rahmen der staatlichen Vorgaben. Wer sich an die Richtlinien hält, handelt rechtmäßig und verstößt nicht gegen die Corona-Rechtsverordnungen der beiden Länder. Für die Einhaltung der Richtlinien ist das Presbyterium oder sind von ihm beauftragte Personen verantwortlich.

Für das Saarland gilt zusätzlich:

Wenn die in den „Richtlinien für Gottesdienste in Kirchen / Kapellen / Andachtsräumen in der Pfalz und der Saarpfalz“ befolgt werden, ist das Anlegen von Teilnehmer- und Teilnehmerinnenlisten zur Nachverfolgung von Infektionsketten nicht erforderlich.

Eine Öffnung der Kirchengebäude ist weiterhin auch für das persönliche Gebet möglich. Die Hygiene- und Abstandsregeln sind zu beachten.

Dem Wunsch nach einem seelsorgerlichen Gespräch kann entsprochen werden durch den Aushang der Kontaktdaten (Telefonnummer, Mailadresse) des jeweiligen Pfarramtes.

Die Entscheidung, ob die Kirche geöffnet wird, obliegt den Kirchengemeinden.

Glocken

Die Glocken unserer Kirchen sollen weiterhin an Werk-, Sonn- und Feiertagen nach der örtlichen Läuteordnung erklingen. Sie laden über räumliche Grenzen hinweg zum Gebet ein, auch wenn eventuell (noch) kein Gottesdienst stattfindet. Die Landeskirche und das Bistum Speyer haben darüber hinaus ein ökumenisches Zeichen der Solidarität und Verbundenheit gesetzt und empfohlen, die Läuteordnung zu ergänzen und in allen Kirchen in der Pfalz und im Saarpfalzkreis jeweils abends um 19.30 Uhr die Kirchenglocken zu läuten. Mit dem Pfingstsonntag empfehlen Bistum und Landeskirche zur gewohnten Läuteordnung zurückzukehren.

Konfirmandenunterricht und Konfirmation

Der Unterricht für Präparandinnen und Präparanden, Konfirmanden und Konfirmandinnen kann ab dem 8. Juni 2020 in Analogie zum dann erlaubten Präsenzunterricht in den Schulen für die Klassenstufen 7 und 8 wieder stattfinden. Die Anforderungen des „Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz“ (https://corona.rlp.de/fileadmin/bm/Bildung/Corona/3._Hygieneplan_Corona_Schulen_Stand_20.05.2020.pdf) sind einzuhalten. Zur Mitwirkung im Konfirmandenunterricht kann niemand verpflichtet werden, insbesondere, wenn man zu einer der Risikogruppen gehört.

Für Bereich des Saarlands gibt es derzeit noch keine Informationen, wann der Präsenzunterricht in den Schulen für die Klassenstufen 7 und 8 wieder beginnt. Ab diesem – noch nicht bekannten – Zeitpunkt kann dann in Analogie auch der Unterricht für Präparandinnen und Präparanden sowie Konfirmandinnen und Konfirmanden stattfinden.

Von Konfirmationen und Jubelkonfirmationen bitten wir noch abzusehen. Finden sie statt, so müssen die „Richtlinien für Gottesdienste in Kirchen / Kapellen / Andachtsräumen in der Pfalz und der Saarpfalz“ befolgt werden. Das Konfirmationsgesetz sieht vor, dass die Feier der Konfirmation zwischen Palmsonntag und Pfingsten stattfindet in dem Jahr, in dem die Konfirmandinnen und Konfirmanden 14 Jahre alt werden. Da aufgrund der rechtlichen Rahmensetzung des Landes und der Regelungen des Landeskirchenrats im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Konfirmationsgottesdienste aktuell nicht möglich sind, liegt auch kein Verstoß gegen das Konfirmationsgesetz vor, wenn die Konfirmation zu einem späteren Zeitpunkt gefeiert wird.

Gruppen und Kreise

Die Gruppen und Kreise in den Kirchengemeinden und -bezirken und auf der landeskirchlichen Ebene (z. B. in der Jugendarbeit, Bibelgesprächskreise etc.) sowie andere kirchliche Veranstaltungen dürfen nach dem 4-Stufenplan der Landesregierung „Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz“ vom 13. Mai 2020 ab dem 10. Juni 2020 wieder stattfinden. Die Regelung gilt auch für externe Gruppen und Kreise, die sich in Gemeinderäumen treffen. Für alle gelten die allgemeinen Schutz- und Hygieneauflagen. Das Nähere wird in einer noch zu erlassenen Rechtsverordnung des Landes geregelt werden.

Für das Saarland gilt: Gruppen und Kreise dürfen noch nicht zusammenkommen.

Kasualgottesdienste

Taufen und Trauungen sind nach den derzeitigen Richtlinien unter Beachtung der Vorschriften möglich. 

Bestattungen

Eine konkrete Vorgabe im Blick auf die Personenzahl gibt es nicht.

Trauergottesdienste in Kirchen sind erlaubt und müssen nach den Richtlinien für Gottesdienste vorbereitet und durchgeführt werden.

Nach der 8. rheinland-pfälzischen Corona-Bekämpfungsverordnung gilt: „In geschlossenen Räumen (z.B. kommunalen Trauerhallen) dürfen als Trauergäste folgende Personen teilnehmen:

1. die Ehegattin oder der Ehegatte, die Lebenspartnerin oder der Lebenspartner, die Verlobte oder der Verlobte der Verstorbenen oder des Verstorbenen,

2. Personen, die mit der Verstorbenen oder dem Verstorbenen im ersten oder zweiten Grad verwandt sind, und

3. Personen eines weiteren Hausstands.

Über den Personenkreis hinaus dürfen auch weitere Personen teilnehmen, wenn sichergestellt ist, dass nicht mehr als eine Person pro 10 qm Raumfläche anwesend ist.“

Ausnahmegenehmigungen von diesen Bestimmungen können auf Antrag von der zuständigen Stadt- oder Kreisverwaltung unter Auflagen erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.

Nachdem sich im Bereich der Veranstaltungen (siehe unten) nach dem Plan der rheinland-pfälzischen Landesregierung zum 10. Juni 2020 Veränderungen ergeben sollen, setzen wir uns weiterhin für eine Änderung der gegenwärtigen Regelung auch im Blick auf die Durchführung von Bestattungen ein. Sobald es belastbare Aussagen über künftige Regelungen gibt, werden sie in diese Handlungsempfehlungen aufgenommen.

Für das Saarland gilt:

„Bestattungen finden nur im engsten Familienkreis statt. Zu diesem Personenkreis gehören, ausgehend von dem Verstorbenen, der Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Geschwisterkinder und deren jeweilige Haushaltsangehörige sowie Angehörige eines weiteren Haushalts.“ Unter den an einer Bestattung teilnehmenden Personen ist, wo möglich, ein Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten.

Über die o.g. Regelung hinaus können Ausnahmegenehmigungen von der Ortspolizeibehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Im Bedarfsfall bitten wir Sie daher, mit ihrer örtlichen Verwaltung Kontakt aufzunehmen.

Wir wissen, dass das für Pfarrerinnen und Pfarrer und vor allem für die Angehörigen eine sehr schwierige Situation darstellt. Aus diesem Grund halten wir die Überlegungen vieler Gemeinden für seelsorgerlich sehr angemessen, nach Überstehen der Krise einen Gedenkgottesdienst für alle in dieser Zeit verstorbenen Gemeindeglieder anzubieten – zusätzlich zum Gottesdienst am Toten- bzw. Ewigkeitssonntag.

Empfehlungen und Richtlinien

"Aktuelle Richtlinien"

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"Aktuelle Empfehlungen"

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Übersicht Kirche von Zuhause der Kirchengemeinden

(Nicht nur) In Zeiten von Corona sind digitale Gottesdienste, kirchliche Formate und Inhalte eine Alternative, um nicht auf die Religionsausübung zu verzichten.

Übersicht
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat dazu eine Übersicht über digitale Formate, Kanäle und Sendungen zusammengestellt.

Gebetskette
Gemeinsam – Ein Gebet geht um die Welt

Räumlich getrennt, aber geistlich verbunden.

Diese Idee soll mit dem folgenden Gebet in mehreren Sprachen zum Ausdruck gebracht werden. Grafik und Gebet dürfen überall verbreitet werden! Zum Download.

Tipps
Pfarrer, Diakone und Ehrenamtliche, die selbst kirchliche Inhalte produzieren oder verbreiten möchten, erhalten hier Tipps und Support von der Stelle „Musik Kultur Medien“ , angesiedelt beim Gemeindepädagogischen Dienst im Protestantischen Dekanat Germersheim. Dort stellt Jürgen Schaaf Tools vor, mit denen Gemeinden Videokonferenzen, Live-Streaming (Live-Videoübertragung) oder Podcasts (Audio-Hörstücke) produzieren und verbreiten können.

Gottesdienstplattform www.webkirche.com
Die beiden Lektoren und Presbyter Wedigo von Wedel und Marcus Eickert haben mit der Internetseite www.webkirche.com eine Plattform für Internet-Gottesdienste geschaffen, die für alle Kirchengemeinden zugänglich ist.

Wer seine Gottesdienste im Internet streamen möchte, kann sich von Wedigo von Wedel beraten lassen. Werbematerialien zur Ankündigung in sozialen Medien, Vorbereitungen für die Bild- und Tonqualität, Schnitt und Einspielen von gesungenen Liedern sowie das richtige „Setting“ werden als Unterstützung angeboten. Interessierte können sich an wedel@wedigo.de wenden.

Rund um das Thema Live-Stream
Grundsätzliches und Rechtliches wird von Christoph Breit in seinem Blog zum Thema Live-Streams von Gottesdiensten ausführlich bedacht.

Fernseh-Coaching mit Felix Ritter
Der Coach und Trainer für Kommunikation, Präsentation und Soft Skills, Felix Ritter, arbeitet auch für das ZDF. Seine Tipps sind als PDF hier herunterzuladen.

GEMA
Gottesdienste, die als Livestream oder als Video zur späteren Verbreitung aufgenommen werden, sind weiterhin möglich. Die „Richtlinien für Gottesdienste in Kirchen / Kapellen / Andachtsräumen in der Pfalz und der Saarpfalz“ sind dabei zu beachten. Die GEMA hat den Zeitraum bis Mitte September ausgeweitet, in dem auf die GEMA-Gebühren verzichtet werden. Dies geschieht jedoch unter der Voraussetzung, dass das Streamen von Gottesdiensten und Veranstaltungen nur Ausnahmefälle darstellen.

Kindergottesdienste digital

Der Gesamtverband für Kindergottesdienst in der EKD e.V. hält auf der Webseite http://kindergottesdienst-ekd.de in Wochenplänen tägliche Spiele und Inspirationen und Herausforderungen (KiKo-Challenge) bereit.

Über den neuen YouTube-Kanal https://www.youtube.com/channel/UC87ipoc-d6-7kC17II4XOzA wird ab dem 5. April ein Online-Gottesdienst gestreamt.

 

Digitale Angebote der pfälzischen und saarpfälzischen Jugendzentralen und Jugendpfarrämter

Evangelische Jugendzentrale Bad Bergzabern

Wir sind sowohl auf Facebook vertreten unter https://www.facebook.com/JuZ.Bergzabern als auch auf Instagram @ev._jugendzentrale_bza

  • Über die Story werden spätestens alle 2 Tage Ideen gepostet, wo man auf digitalem Wege Kirche entdecken kann. (u. a. Online-Gottesdienste, Gebetswebseiten, Instagram- oder Facebook Profile die christlichen Content produzieren, usw.)
  • Im Feed werden täglich ein paar Videosequenzen veröffentlicht, zur Arbeit des Jugendreferenten und den derzeitigen Umständen, immer auch interaktiv.
  • What to Do“ Liste: Das beinhaltet Buch-, Film-, Serien- und Podcastempfehlungen, Dinge die man tun kann und anderes.
  • Bewerbung des Live-Stream von Jesus House und im Anschluss daran einen Livetalk auf Instagram

Sitzung des Dekanatssprecher*innenkreises digital

 

Evangelische Jugendzentrale Bad Dürkheim - Grünstadt

Auf unserer Instagram-Seite @juz_bad_duerkheim teilen wir Gedanken und Ideen und sind mit vielen „unserer“ Ehrenamtlichen in Kontakt.

Auf unserer Homepage www.juz-duewgruen.de halten wir verschiedene Angebote unter Rubrik "Kirche für Zuhause - für Jugendliche" und "Kirche gegen Langeweile - für Kinder" bereit. Dort gibt es täglich neue Impulse und Ideen zum Ausprobieren, Nachdenken, Machen und Anschauen.

 

Protestantische Jugendzentrale Donnersberg, Standort Kirchheimbolanden

Gemeinsam mit dem Dekanatssprecher*innenkreis der Evangelischen Jugend Kirchheimbolanden

Andachten von Freizeiten und Grundkurse auf Facebook: https://www.facebook.com/Protestantische-Jugendzentrale-Donnersberg-Standort-Kirchheimbolanden-219206144783033/ Instagram: @evang.jugend_kirchheimbolanden

 

Evangelische Jugendzentrale Germersheim

In unserem Instagram-Account @ev_jugend_ger gibt es regelmäßig Infos und positive Nachrichten.

Auf der Homepage https://www.jugendzentrale-ger.de gibt es zurzeit eine Rubrik „Aufmunterndes für Zwischendurch“ mit verschiedenen Inhalten zum Nachdenken, Lachen und Ausprobieren. In der Rubrik „Ev. Jugend für Kinder“ haben wir eine Rubrik mit Ideen gegen die Langeweile mit Bastelmaterial, Spielen und Mitmachideen aufgebaut.

 

Protestantisches Stadtjugendpfarramt Kaiserlautern

Wir kommunizieren und tauschen uns über die Webseite und App Discordserver aus.

Dort gibt es zum Beispiel „Laberecken“, „Zockerecken“ (wie für Montagsmaler (Scribble)) und einige Räume, in denen man nur zu zweit oder dritt rein kann, wenn man etwas Privates besprechen will.

Auf unseren Instagram-Accounts @stjpa_kl und @ej_kl gibt es mehr Aktivität, zum Beispiel Videos, Texte, Bilder, Lieder oder was auch immer uns einfällt, um die Stimmung positiv zu beeinflussen.

 

Protestantisches Stadtjugendpfarramt Ludwigshafen

Auf unserem Instagram-Account @ev_jugend_ludwigshafen bleiben wir in Kontakt.

 

Evangelische Jugendzentrale Neustadt

Wir sind über die Facebook-Seite https://www.facebook.com/Jugendzentrale-Neustadt-288214677868125/ sowie über den Instagram-Account @juzzneustadt vertreten. Auf diesen Kanälen werden beispielsweise Aktionen wie Hoffnungslicht, #Wirbleibenzuhause und andere beworben.

In Zukunft laufen Sitzungen des Dekanatssprecher*innenkreises als Videokonferenzen über „Zoom“.

 

Evangelische Jugendzentrale Otterbach/Lauterecken

Infos von der DSK-Arbeit, Ideen zum Spielen oder Mutmacher posten wir auf der Instagram-Seite @juzotterbach

Ebenso gibt es die Infos auf der Facebook-Seite https://www.facebook.com/JUZOTTERBACH und auf der Homepage www.juz-otterbach.de

Sitzungen des Dekanatssprecher*innenkreises laufen über Skype und als Telefonkonferenz.

 

Protestantische Jugendzentrale Pirmasens

Auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/JUZPirmasens gibt es die „Jugendzentrale für die eigenen 4 Wände“ mit einem täglichen Post. Entweder wird gebastelt, gemalt, Geschichten erzählt oder Spiele gespielt.

 

Evangelische Jugendzentrale Zweibrücken

Auf der Facebook-Seite https://www.facebook.com/jugendzentrale.zweibrucken posten wir regelmäßig Ideen und Angebote.

 

Protestantisches Landesjugendpfarramt der Pfalz

Infos, Austausch und Ideen für die Zeit der physischen Distanz gibt es auf Instagram unter @ev_jugend_pfalz sowie auf der Homepage https://www.ejpfalz.de und auf Facebook https://www.facebook.com/Evangelische-Jugend-Pfalz

 

Freizeiten

In Rheinland-Pfalz sind ab dem 24. Juni voraussichtlich auch wieder Gruppenfreizeiten für Jugendliche möglich. Über die Rahmenbedingungen informiert das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung. Für Nachfragen steht das Landesjugendpfarramt zur Verfügung (E-Mail: borger@ejpfalz.de).

Für das Saarland gilt diese Regelung noch nicht.

Im Bereich der Kindertagesstätten folgen wir den Anweisungen staatlicher Behörden, so zum Beispiel der Anordnung des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung Rheiland-Pfalz sowie der Allgemeinverfügung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Saarland.

Alle protestantischen Kindertagesstätten im Gebiet der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) sind bis auf Weiteres geschlossen.

In allen evangelischen Kindertagesstätten ist derzeit noch eine Notbetreuung eingerichtet. Sie wendet sich vor allem an Berufsgruppen, deren Tätigkeiten zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung des Staates und der Grundversorgung der Bevölkerung notwendig sind. Das sind zum Beispiel: Angehörige von Gesundheits- und Pflegeberufen, Polizei, Justiz und Justizvollzugsanstalten, Feuerwehr, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher oder Angestellte von Energie- oder Wasserversorgung. Auch Alleinerziehende können die Notfallbetreuung nutzen, sofern sie keine andere Möglichkeit der Betreuung haben.

Ab dem 8. Juni 2020 öffnen die Kindertagesstätten nach der Verordnung des Landes die Betreuungsangebote wieder stufenweise.

Weitere Informationen finden Sie bei der Diakonie Pfalz.

Kirchenmusik

Unterricht:
Im Bereich der Kirchenmusik dürfen Proben im Freien unter Einhaltung eines vergrößerten Abstands von drei Metern und Unterricht wieder stattfinden. Davon ausgenommen sind der Gesangsunterricht und Chorproben.

Die Schutz- und Hygienemaßnahmen, die gem. § 14 Absatz 2 der 8. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 25. Mai 2020 für die Bildungsangebote gelten, sind auch im Bereich Ausbildung der Kirchenmusik umzusetzen. Insbesondere sind die Anforderungen des „Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz“ (https://corona.rlp.de/fileadmin/bm/Bildung/Corona/3._Hygieneplan_Corona_Schulen_Stand_20.05.2020.pdf einzuhalten. Es gelten insbesondere das Abstandsgebot und die Pflicht zur Kontakterfassung.

Konzerte in Kirchen:
Nach den Bestimmungen in der 8. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom

25. Mai 2020 sind Konzerte in Kirchen möglich. Es gelten die allgemeinen Schutzmaßnahmen (Abstandsgebot, Maskenpflicht, Pflicht zur Erfassung der Kontaktdaten aller Teilnehmenden mit Aufbewahrung für die Dauer eines Monats usw.). Der Einsatz eines Chores oder anderer Tätigkeiten, die zu verstärktem Aerosolausstoß führen, ist untersagt. § 15 der 8. Corona-Bekämpfungsverordnung sowie das entsprechende Hygienekonzept (https://corona.rlp.de/fileadmin/rlp-stk/pdf-Dateien/Corona/8._Bekaempfungsverordnung/Theater_Kinos_Konzerthallen.pdf) sind zu beachten.

Für alle Konzertveranstaltungen gelten die allgemeinen Schutz- und Hygieneauflagen. Keine Tages- oder Abendkasse!

Bei Konzerten in sonstigen Veranstaltungsräumen gelten die für den Bereich des Vermieters/der Vermieterin geltenden Schutzvorschriften.

Für das Saarland gilt:

Die für die Musikschulen geltenden Regelungen sind nach der entsprechenden Verordnung vom 2. Mai 2020 ebenfalls für den Bereich der Kirchenmusik anwendbar. Bei Proben und Unterricht dürfen außer der Lehrperson maximal zwei weitere Personen anwesend sein. Ausgenommen sind Blasinstrumente und Chorproben. Die Hygiene- und Schutzmaßnahmen müssen denen für die allgemeinbildenden und beruflichen Schulen entwickelten landesweiten Vorgaben entsprechen. Konzertveranstaltungen sind bis auf weiteres nicht möglich.

Veranstaltungen

Veranstaltungen im Freien sind nach der rheinland-pfälzischen Landesverordnung vom 25. Mai 2020 mit bis zu 100 Personen unter Beachtung der notwendigen Schutzmaßnahmen (z.B. Abstandsgebot, Personenbegrenzung und die Pflicht zur Erfassung der Kontaktdaten aller Teilnehmenden mit Aufbewahrung für den Zeitraum eines Monats) möglich. Zu beachten ist das Hygienekonzept für Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen im Freien des Landes Rheinland-Pfalz (https://corona.rlp.de/fileadmin/rlp-stk/pdf-Dateien/Corona/8._Bekaempfungsverordnung/Veranstaltungen_bis_zu_100_Personen_aussen.pdf).

Für Veranstaltungen im Freien gilt ab dem 24. Juni 2020 eine Höchstzahl von 250 Personen.

Für Veranstaltungen in Räumen gilt eine Personenhöchstzahl von 75 Personen ab dem 10. Juni 2020 und von 150 Personen ab dem 24. Juni 2020.

Für die Zahl der Personen zählen alle während der Veranstaltung Anwesenden, also sowohl die Teilnehmenden, als auch alle Mitwirkenden.

Das Nähere wird in einer noch zu erlassenen Rechtsverordnung des Landes geregelt werden.

Für das Saarland gilt nach aktueller Rechtslage:

Veranstaltungen sind untersagt. Ausnahmegenehmigungen können von der örtlichen Verwaltung (Ortspolizeibehörde) erteilt werden, soweit dies im Einzelfall infektionsschutzrechtlich unbedenklich ist.

Das Presbyterium ist das Leitungsorgan der Kirchengemeinde und somit einem Gemeinderat einer Gebietskörperschaft vergleichbar, d.h. die Sitzungen des Presbyteriums waren bereits von dem allgemeinen Ansammlungsverbot ausgenommen und konnten in Präsenz grundsätzlich stattfinden. Dies gilt auch weiterhin. Die allgemeinen Schutz- und Hygieneauflagen sind einzuhalten.

Außerdem verweisen wir auf die von der Verwaltungsberufsgenossenschaft herausgegebene „Handlungshilfe für Religionsgemeinschaften zum SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard | Besprechung vor Ort“) – siehe Rundschreiben des Landeskirchenrats vom 18. Mai 2020 im Intranet, Rubrik „Corona / Kirchengemeinden und Kirchenbezirke“: „Handlungshilfen der Berufsgenossenschaften und der EFAS zur Umsetzung des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards“.

Homepage
Wir bitten darum, die Internetauftritte der Kirchengemeinden und Kirchenbezirke jeweils mit aktuellen Informationen (z.B. über das Verbot von Versammlungen anlässlich von Gottesdiensten) zu versehen bzw. einen Verweis auf die landeskirchliche Homepage zu platzieren.

MITteilen
Ideen, Impulse, Initiativen: Trotz oder gerade wegen aller Einschränkungen entstehen an vielen Stellen kreative, phantasievolle und lebendige Formen und Formate, wie Menschen in diesen Zeiten füreinander da sein können. Diese möchten wir gerne sammeln, so dass sie untereinander geteilt werden können. Deshalb freuen wir uns, wenn Sie Ihre Ideen, Impulse und Initiativen an intranet-redaktion@evkirchepfalz.de schicken. Unter „MITteilen: Ideen. Impulse. Initiativen“ stehen sie dann allen zur Verfügung.

Spenden
Online-Spenden sind möglich unter https://www.evkirchepfalz.de/spenden/.

Für die Seelsorge in Krankenhäusern, Altenheimen, Hospizen und in den Justizvollzugsanstalten stehen die Seelsorger vor Ort zur Verfügung, die nach den Krisenplänen der jeweiligen Einrichtungen arbeiten.

 

Telefonseelsorge Pfalz - am Telefon, per Chat oder E-Mail

Anonym, kompetent und rund um die Uhr werden Menschen bei der ökumenischen Telefonseelsorge Pfalz von ausgebildeten Seelsorgern betreut. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter sind gebührenfrei erreichbar unter 0800 - 111 0 111 und 0800 - 111 0 222. Zudem steht die Seelsorge auch online per Chat oder E-Mail zur Verfügung.

Weitere Informationen www.telefonseelsorge-pfalz.de und Anmeldung zur Online-Seelsorge unter https://online.telefonseelsorge.de/

 

Beratungen der Diakonie Pfalz

Wir bitten Interessierte, von der telefonischen Beratung Gebrauch zu machen und Termine vorab telefonisch zu vereinbaren. Offene Sprechstunden im herkömmlichen Sinne finden bis auf Weiteres nicht mehr statt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Diakonie Pfalz.

 

Schulseelsorge

Das Amt für Religionsunterricht und die Pfarrerinnen und Pfarrer im Schuldienst bieten ab sofort unter der Nummer 06232 667 115 eine „Telefonschulseelsorge zu Coronazeiten“ an.

Erreichbar sind die Schulseelsorger

  • montags 10 – 12 Uhr
  • dienstags 15 – 17 Uhr
  • mittwochs 10 – 12 Uhr
  • donnerstags 15 – 17 Uhr
  • freitags 10 – 12 Uhr

Außerdem gibt es einen täglichen Emaildienst unter schulseelsorge@evkirchepfalz.de.

 

Hilfsangebote für Familien und Frauen

In Krisen, bei Gewalt und sexuellem Missbrauch können sich Frauen, Familien und Kinder telefonisch oder per E-Mail oder Chat an Notrufe, Frauenhäuser, Kinderschutzdienste, Telefonhotlines für Kinder, Schwangere und von Gewalt bedrohte Menschen sowie an Beratungsstellen der Diakonie Pfalz wenden.

Eine Übersicht mit allen Nummern der Standorte ist unten im Download verfügbar.

 

Beratung bei Arbeitsplatzsorgen

Mit einem Telefon- und E-Mail-Service bei Sorgen um den Arbeitsplatz, beispielsweise durch drohende Kurzarbeit und deren wirtschaftliche Folgen oder durch Reaktionen auf veränderte Arbeitsbedingungen, reagieren evangelische und katholische Berater*innen auf die Corona-Krise.

Das Angebot ist kostenfrei und werktags von 10 bis 15 Uhr telefonisch erreichbar unter 0631 3642-131 – oder per E-Mail an beratungsarbeit@evkirchepfalz.de mit Angabe der Telefonnummer und Zeiten, in denen man erreichbar ist – ein Mitglied des Beratungsteams wird sich zeitnah telefonisch melden.

Hilfsangebote und telefonische Beratung für Frauen Familien Kinder Jugendliche

Corona-Nothilfe Fonds der Diakonie Pfalz

Das Diakonische Werk Pfalz und die Evangelische Kirche der Pfalz legen einen Nothilfefonds in Höhe von zunächst 40.000 Euro für Familien auf, die besonders hart von der Corona-Krise betroffen sind. Die Gelder sollen in erster Linie zum Einkauf von Lebensmitteln und sonstigen lebensnotwendigen Gütern verwendet werden und werden über die Häuser der Diakonie beantragt und ausgezahlt. Sie ergänzen den bereits bestehenden Kinderhilfsfonds.

Spenden mit dem Verwendungszweck „Corona-Nothilfe“ an Diakonie Pfalz, IBAN: DE50 5206 0410 0000 0025 00 oder online unter www.evkirchepfalz.de/spenden