Aktuelle Informationen und Angebote in Zeiten von Corona

Speyer (lk). Aktuell informieren wir hier über die Empfehlungen der Landeskirche für die kirchlichen Handlungsfelder. Kirchengemeinden müssen die Anweisungen und Regeln der zuständigen staatlichen Behörden beachten.

Alle haupt- und ehrenamtlich Verantwortlichen in den Kirchengemeinden und Kirchenbezirken werden gebeten, sich tagesaktuell auf folgenden Internetseiten zu informieren:

Gesundheitsministerium Rheinland-Pfalz, Gesundheitsministerium Saarland, Robert-Koch-Institut, B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH

In der unten stehenden Übersicht nennen wir alternative Angebote des Landeskirchenrats, der kirchlichen Dienste sowie der Kirchengemeinden für die Zeit, in der persönliche Kontakte nur eingeschränkt möglich sind.

Grundsätzlich gilt für alle Handlungsfelder: Oberste Priorität haben der Gesundheitsschutz und der verantwortungsvolle Umgang mit den Risiken. Schutz und Hygienemaßnahmen (wie z. B. Zugangskontrollen, Personen pro Quadratmeter, Sicherstellung der Nachverfolgbarkeit, Abstandsregeln, Einschränkung des Begegnungsverkehrs, Mund-Nasen-Maske) sind einzuhalten.

Ab dem 15. Juni werden die Richtlinien und Empfehlungen für kirchliche Handlungsfelder und Gottesdienste getrennt für die Pfalz und die Saarpfalz herausgegeben.

Die aktuelle Fassung finden Sie unten als PDF zum Download.

Empfehlungen und Richtlinien

Aktuelle Empfehlungen und Richtlinien Pfalz vom 8. September 021

Aktuelle Empfehlungen und Richtlinien Pfalz vom 8. September 2021
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Aktuelle Richtlinien Gottesdienste Saarland. Stand 26. August 2021

Aktuelle Richtlinien Gottesdienste Saarland. Stand 26. August 2021
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Aktuelle Empfehlungen und Richtlinien – Saarland. 26. August 2021

Aktuelle Empfehlungen und Richtlinien – Saarland. 26. August 2021
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Vordruck Teilnehmerliste

Vordruck Teilnehmerliste
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Konfirmation und Konfirmandenarbeit während Corona. Stand: 30. November 2020

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Empfehlungen für das Abendmahl. Stand: 16. September 2020

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Abendmahl feiern in der Pandemie. Rundbrief 8. März 2021

Abendmahl feiern in der Pandemie. Rundbrief 8. März 2021
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Hinweise zu mobilen Luftreinigungsgeräten. Stand 30. Oktober 2020

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Handlungsempfehlungen für die Kirchenbeheizung. Stand: 14. September 2020

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Übersicht der Heizungsempfehlungen. Stand 03. November 2020

Übersicht der Heizungsempfehlungen. Stand 03. November 2020
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Das Diakonische Werk Pfalz verweist mit dem folgenden Link auf aktuelle Informationen zum Corona-Virus in seinen Einrichtungen und Dienstleistungen, von den Freiwilligendiensten bis zu den Pflegeeinrichtungen.

https://www.diakonie-pfalz.de/aktuelles/corona-virus-hilfe-und-Infos

Für Menschen mit Beeinträchtigung, ihre Angehörigen, Betreuer und die zuständigen Fachbehörden hat das Evangelische Diakoniewerk Zoar eine barrierefreie Corona-Telefonhotline in einfacher Sprache geschaltet. Unter der kostenfreien Rufnummer 0800/9 600 900 ist die Hotline montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr telefonisch erreichbar. Kontakt ist auch per E-Mail unter Corona-Hotline@zoar.de und nach Voranmeldung Videotelefonie in Gebärdensprache möglich.

Für Familien und Frauen in Krisen, bei Gewalt und sexuellem Missbrauch hat das Diakonische Werk die folgende Webseite eingerichtet: https://www.diakonie-pfalz.de/ich-suche-hilfe/hilfe-fuer-frauen/hilfe-bei-stalking-gewalt-gegen-frauen

Zudem stehen die Beratungsstellen/Interventionsstellen gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen (IST) per Telefon oder E-Mail zur Verfügung:

Kaiserslautern: Pirmasenser Str. 82, Telefon: 0631 – 37108425, E-Mail: ist.kl@diakonie-pfalz.de

Ludwigshafen: Haus der Diakonie, Falkenstr. 17-19, Telefon: 0621-5292536, E-Mail: ist.lu@diakonie-pfalz.de

Weitere Beratungsstellen der Diakonie: https://www.diakonie-pfalz.de/diakonie-pfalz/haeuser-der-diakonie

Übersicht Kirche von Zuhause der Kirchengemeinden

(Nicht nur) In Zeiten von Corona sind digitale Gottesdienste, kirchliche Formate und Inhalte eine Alternative, um nicht auf die Religionsausübung zu verzichten.

Übersicht
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat dazu eine Übersicht über digitale Formate, Kanäle und Sendungen zusammengestellt.

Gebetskette
Gemeinsam – Ein Gebet geht um die Welt

Räumlich getrennt, aber geistlich verbunden.

Diese Idee soll mit dem folgenden Gebet in mehreren Sprachen zum Ausdruck gebracht werden. Grafik und Gebet dürfen überall verbreitet werden! Zum Download.

Tipps
Pfarrer, Diakone und Ehrenamtliche, die selbst kirchliche Inhalte produzieren oder verbreiten möchten, erhalten hier Tipps und Support von der Stelle „Musik Kultur Medien“ , angesiedelt beim Gemeindepädagogischen Dienst im Protestantischen Dekanat Germersheim. Dort stellt Jürgen Schaaf Tools vor, mit denen Gemeinden Videokonferenzen, Live-Streaming (Live-Videoübertragung) oder Podcasts (Audio-Hörstücke) produzieren und verbreiten können.

Gottesdienstplattform www.webkirche.com
Die beiden Lektoren und Presbyter Wedigo von Wedel und Marcus Eickert haben mit der Internetseite www.webkirche.com eine Plattform für Internet-Gottesdienste geschaffen, die für alle Kirchengemeinden zugänglich ist.

Wer seine Gottesdienste im Internet streamen möchte, kann sich von Wedigo von Wedel beraten lassen. Werbematerialien zur Ankündigung in sozialen Medien, Vorbereitungen für die Bild- und Tonqualität, Schnitt und Einspielen von gesungenen Liedern sowie das richtige „Setting“ werden als Unterstützung angeboten. Interessierte können sich an wedel@wedigo.de wenden.

Rund um das Thema Live-Stream
Grundsätzliches und Rechtliches wird von Christoph Breit in seinem Blog zum Thema Live-Streams von Gottesdiensten ausführlich bedacht.

Fernseh-Coaching mit Felix Ritter
Der Coach und Trainer für Kommunikation, Präsentation und Soft Skills, Felix Ritter, arbeitet auch für das ZDF. Seine Tipps sind als PDF hier herunterzuladen.

GEMA

Gottesdienste, die als Livestream oder als Video zur späteren Verbreitung aufgenommen werden, sind nach wie vor möglich. Die „Richtlinien für Gottesdienste in Kirchen / Kapellen / Andachtsräumen in der Pfalz und der Saarpfalz“ sind dabei zu beachten. Die GEMA verzichtet bis 31.12 2021 auf die GEMA-Gebühren. Dies geschieht jedoch nur unter der Voraussetzung, dass das Streamen von Gottesdiensten und Veranstaltungen Ausnahmefälle darstellen.

Kindergottesdienste digital

Kindergottesdienste können wieder unter den entsprechenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen (https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/ und den „Richtlinien für Gottesdienste in Kirchen / Kapellen / Andachtsräumen in der Pfalz und in der Saarpfalz in Corona-Zeiten“ in ihrer aktuellen Fassung) stattfinden.
Die Kindergottesdienst-Teams sollen sich vorab darüber Gedanken machen, ob und in welcher Form ein Gottesdienst für Kinder und mit Kindern sinnvoll und möglich ist.

Der Gesamtverband für Kindergottesdienst in der EKD e.V. hält auf der Webseite http://kindergottesdienst-ekd.de in Wochenplänen tägliche Spiele und Inspirationen und Herausforderungen (KiKo-Challenge) bereit.

Über den neuen YouTube-Kanal https://www.youtube.com/channel/UC87ipoc-d6-7kC17II4XOzA werden Online-Gottesdienste gestreamt.

 

Digitale Angebote der pfälzischen und saarpfälzischen Jugendzentralen und Jugendpfarrämter

Evangelische Jugendzentrale Bad Bergzabern

Facebook https://www.facebook.com/JuZ.Bergzabern als auch Instagram @ev._jugendzentrale_bza

 

Evangelische Jugendzentrale Bad Dürkheim - Grünstadt

Instagram-Seite @juz_bad_duerkheim

Auf unserer Homepage www.juz-duewgruen.de gibt es verschiedene Angebote.

 

Protestantische Jugendzentrale Donnersberg, Standort Kirchheimbolanden

Gemeinsam mit dem Dekanatssprecher*innenkreis der Evangelischen Jugend Kirchheimbolanden

Facebook https://www.facebook.com/Protestantische-Jugendzentrale-Donnersberg-Standort-Kirchheimbolanden-219206144783033/ und Instagram @evang.jugend_kirchheimbolanden

 

Evangelische Jugendzentrale Germersheim

Instagram-Account @ev_jugend_ger

Auf der Homepage https://www.jugendzentrale-ger.de gibt es weitere Infos und Ideen.

 

Protestantisches Stadtjugendpfarramt Kaiserlautern

Instagram-Accounts @stjpa_kl und @ej_kl22

 

Protestantisches Stadtjugendpfarramt Ludwigshafen

Instagram-Account @ev_jugend_ludwigshafen

 

Evangelische Jugendzentrale Neustadt

Facebook-Seite https://www.facebook.com/Jugendzentrale-Neustadt-288214677868125/ sowie Instagram-Account @juzzneustadt

 

Evangelische Jugendzentrale Otterbach/Lauterecken

Instagram-Seite @juzotterbach und Facebook-Seite https://www.facebook.com/JUZOTTERBACH sowie Homepage www.juz-otterbach.de

 

Protestantische Jugendzentrale Pirmasens

Facebook-Seite https://www.facebook.com/JUZPirmasens

 

Evangelische Jugendzentrale Zweibrücken

Facebook-Seite https://www.facebook.com/jugendzentrale.zweibrucken

 

Protestantisches Landesjugendpfarramt der Pfalz

Instagram unter @ev_jugend_pfalz sowie Homepage https://www.ejpfalz.de und auf Facebook https://www.facebook.com/Evangelische-Jugend-Pfalz

 

Freizeiten

In Rheinland-Pfalz sind Gruppenfreizeiten für Jugendliche unter gewissen Bedingungen möglich. Über die Rahmenbedingungen informiert das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung. Für Nachfragen steht das Landesjugendpfarramt zur Verfügung (E-Mail: borger@ejpfalz.de).

Ferienbetreuungsmaßnahmen sind zulässig, soweit die Anforderungen des „Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz“ in seiner aktuell geltenden Fassung (https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/) eingehalten werden.

Für das Saarland gilt diese Regelung noch nicht.

Im Bereich der Kindertagesstätten folgen wir den Anweisungen staatlicher Behörden, so zum Beispiel der Anordnung des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung Rheiland-Pfalz sowie der Allgemeinverfügung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Saarland.

Alle protestantischen Kindertagesstätten im Gebiet der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) nehmen Anfang Juni wieder einen eingeschränkten Regelbetrieb auf.

Weitere Informationen finden Sie bei der Diakonie Pfalz.

Aktuell  gültig ist die 26. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 08.09.2021. (26. CoBeLVO.pdf (rlp.de)

Danach ergibt sich:

Gemeindegesang ist sowohl im Freien als auch im Innenraum möglich. Er soll in geschlossenen Räumen „auf ein Minimum begrenzt werden“. Die landeskirchlichen Empfehlungen raten dabei zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und  empfehlen 2 Meter Abstand in Singrichtung sowie die Beschränkung auf jeweils wenige Strophen.

Chor- und Ensembleproben 

sind im Innenbereich und im Freien in Gruppen von bis zu 50 teilnehmenden Personen zulässig, wenn der Probenbetrieb von mindestens einer verantwortlichen Person angeleitet wird; geimpfte Personen und genesene Personen bleiben bei der Ermittlung der Personenzahl unberücksichtigt (§ 15 Abs. 2). Es gelten 

  • das Abstandsgebot (1,5 Meter) nur wenn mehr als 25 Personen anwesend sind (ohne genesene Personen und geimpfte Personen sowie ohne Kinder der anwesenden Hausstände bis einschließlich 14 Jahre)
  • im Innenbereich die Maskenpflicht (medizinische OP-Maske oder FFP2/KN95/N95), die entfällt, wenn Personen unter Wahrung des Abstandsgebotes einen festen Platz einnehmen
  • die Pflicht zur Kontakterfassung
  • im Innenbereich die Testpflicht nach § 1 Abs. 9 bei Gesang oder Blasmusik. Für geimpfte und genesene Personen sowie Kinder bis einschließlich 14 Jahre entfällt die Testpflicht.

Auftritte/Einsätze von Chören und Emsembles

Im Gottesdienst dürfen Ensembles unter Wahrung des allgemeinen Abstandsgebots von 1,5 Metern mitwirken. 

Sonstige Auftritte sind erlaubt. Es gilt der §3 der 25. CoBeLVO: Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, die nicht den Charakter einer privaten Veranstaltung haben, sind mit bis zu 350 gleichzeitig anwesenden Personen mit zugewiesenem Platz und unter Einhaltung der allg. Schutzmaßnahmen zulässig (Abstandsgebot, Maskenpflicht, Kontakterfassung). In Einrichtungen mit einer festen Bestuhlung oder einem festen Sitzplan kann das Abstandsgebot durch einen freien Sitzplatz zwischen jedem belegten Sitzplatz innerhalb einer Reihe sowie vor und hinter jedem belegten Sitzplatz gewahrt werden. Die Maskenpflicht entfällt, wenn Personen unter Wahrung des Abstandsgebotes einen festen Sitz- oder Stehplatz einnehmen. In Landkreisen oder kreisfreien Städten, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 35 überschreitet, gilt die Testpflicht. Von der Testpflicht ausgenommen sind Kinder bis einschließlich 14 Jahre, geimpfte oder genesene Personen sowie SchülerInnen, die einer regelmäßigen Testung im Rahmen des Schulbetriebes unterliegen. (3G-Regel). Veranstaltungen im Freien sind bis zu 500 Personen zulässig. Es gelten die gleichen Schutzmaßnahmen, die Testpflicht entfällt. Veranstaltungen mit mehr als 350 Teilnehmenden im Innen und 500 im Außenbereich sind unter Erfüllung der Auflagen gemäß § 3 Absatz 5, 6 und 7 25. CoBeLVO möglich. 

Für den Auftrittsbetrieb von Musikvereinen (sowohl professionell als auch der Breiten- und Laienkultur) sind in der 24. CoBeLVO keine besonderen Schutzmaßnahmen angeordnet. Die Musikerinnen und Musiker auf der Bühne dürfen sich bei Auftritten ohne Einhaltung eines Mindestabstands untereinander auf der Bühne aufhalten. Der Veranstalterin oder dem Veranstalter bleibt es gleichwohl unbenommen, strengere Schutzvorkehrungen durch ein eigenes Hygienekonzept anzuordnen.

Allein für die Zuschauerinnen und Zuschauer von Kulturveranstaltungen gelten gemäß § 15 Abs. 1 und Abs. 3 der 24. CoBeLVO die Regelungen des § 3 der 24. CoBeLVO („Veranstaltungen“). Die danach jeweils anzuwendenden Regelungen sind davon abhängig, ob die Veranstaltung in geschlossenen Räumen oder im Freien stattfindet und wie viele Zuschauerinnen und Zuschauer daran teilnehmen. Bei allen Veranstaltungen in diesem Sinne gilt für die Zuschauerinnen und Zuschauer das Abstandsgebot des § 1 Abs. 2 Satz 1 der 24. CoBeLVO. Grundsätzlich muss zwischen allen Personen ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Dies kann bei Veranstaltungen, bei denen Personen sitzen, so erfolgen, dass zwischen den Personen jeweils ein Sitzplatz frei bleibt und die Sitzplätze in den jeweiligen Reihen versetzt angeordnet werden ("Schachbrett"). Zusammenkünfte von bis zu 25 Personen (ohne genesene Personen und geimpfte Personen sowie ohne Kinder der anwesenden Hausstände bis einschließlich 14 Jahre) sind von der Einhaltung des Abstandsgebots befreit (vgl. § 2 Abs. 1 der 24. CoBeLVO). Das bedeutet: Personen, die gemeinsam die Veranstaltung besuchen, dürfen bis zu dieser Gruppengröße zusammen sitzen, ohne dass sie untereinander den Mindestabstand einhalten müssen. Zu anderen Personen außerhalb dieser gemeinsamen Gruppe muss der Mindestabstand hingegen beachtet werden. Eine gemeinsame (Voraus-)Buchung für das gemeinsame Sitzen ist nicht mehr erforderlich, wohl aber ein beabsichtigter gemeinsamer Besuch der Veranstaltung. Damit ist umgekehrt ausgeschlossen, dass die Veranstalterin oder der Veranstalter wahllos einzelne Besucherinnen und Besucher bis zu eine Gruppengröße von 25 Personen zusammen platziert.

Anmeldesystem
Wenn zu erwarten ist, dass die Sitzplatzkapazitäten überschritten werden, muss eine Anmeldung zum Gottesdienst erfolgen. Wir empfehlen www.jesaja.org. Hier können Veranstaltungen kostenlos angelegt und online Tickets vergeben werden. Es besteht auch die Möglichkeit, das System in den Kirchenplaner einzubinden. Rückfragen dazu bitte an das Öffentlichkeitsreferat.

Homepage
Wir bitten darum, die Internetauftritte der Kirchengemeinden und Kirchenbezirke jeweils mit aktuellen Informationen (z.B. über das Verbot von Versammlungen anlässlich von Gottesdiensten) zu versehen bzw. einen Verweis auf die landeskirchliche Homepage zu platzieren.

MITteilen
Ideen, Impulse, Initiativen: Trotz oder gerade wegen aller Einschränkungen entstehen an vielen Stellen kreative, phantasievolle und lebendige Formen und Formate, wie Menschen in diesen Zeiten füreinander da sein können. Diese möchten wir gerne sammeln, so dass sie untereinander geteilt werden können. Deshalb freuen wir uns, wenn Sie Ihre Ideen, Impulse und Initiativen an intranet-redaktion@evkirchepfalz.de schicken. Unter „MITteilen: Ideen. Impulse. Initiativen“ stehen sie dann allen zur Verfügung.

Spenden
Online-Spenden sind möglich unter https://www.evkirchepfalz.de/spenden/.

Für die Seelsorge in Krankenhäusern, Altenheimen, Hospizen und in den Justizvollzugsanstalten stehen die Seelsorger vor Ort zur Verfügung, die nach den Krisenplänen der jeweiligen Einrichtungen arbeiten.

 

Telefonseelsorge Pfalz - am Telefon, per Chat oder E-Mail

Anonym, kompetent und rund um die Uhr werden Menschen bei der ökumenischen Telefonseelsorge Pfalz von ausgebildeten Seelsorgern betreut. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter sind gebührenfrei erreichbar unter 0800 - 111 0 111 und 0800 - 111 0 222. Zudem steht die Seelsorge auch online per Chat oder E-Mail zur Verfügung.

Weitere Informationen www.telefonseelsorge-pfalz.de und Anmeldung zur Online-Seelsorge unter https://online.telefonseelsorge.de/

 

Beratungen der Diakonie Pfalz

Wir bitten Interessierte, von der telefonischen Beratung Gebrauch zu machen und Termine vorab telefonisch zu vereinbaren. Offene Sprechstunden im herkömmlichen Sinne finden bis auf Weiteres nicht mehr statt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Diakonie Pfalz.

 

Hilfsangebote für Familien und Frauen

In Krisen, bei Gewalt und sexuellem Missbrauch können sich Frauen, Familien und Kinder telefonisch oder per E-Mail oder Chat an Notrufe, Frauenhäuser, Kinderschutzdienste, Telefonhotlines für Kinder, Schwangere und von Gewalt bedrohte Menschen sowie an Beratungsstellen der Diakonie Pfalz wenden.

Eine Übersicht mit allen Nummern der Standorte ist unten im Download verfügbar.

 

Beratung bei Arbeitsplatzsorgen

Mit einem Telefon- und E-Mail-Service bei Sorgen um den Arbeitsplatz, beispielsweise durch drohende Kurzarbeit und deren wirtschaftliche Folgen oder durch Reaktionen auf veränderte Arbeitsbedingungen, reagieren evangelische und katholische Berater*innen auf die Corona-Krise.

Das Angebot ist kostenfrei und werktags von 10 bis 15 Uhr telefonisch erreichbar unter 0631 3642-131 – oder per E-Mail an beratungsarbeit@evkirchepfalz.de mit Angabe der Telefonnummer und Zeiten, in denen man erreichbar ist – ein Mitglied des Beratungsteams wird sich zeitnah telefonisch melden.

Hilfsangebote und telefonische Beratung für Frauen Familien Kinder Jugendliche

Corona-Nothilfe Fonds der Diakonie Pfalz

Das Diakonische Werk Pfalz und die Evangelische Kirche der Pfalz legen einen Nothilfefonds in Höhe von zunächst 40.000 Euro für Familien auf, die besonders hart von der Corona-Krise betroffen sind. Die Gelder sollen in erster Linie zum Einkauf von Lebensmitteln und sonstigen lebensnotwendigen Gütern verwendet werden und werden über die Häuser der Diakonie beantragt und ausgezahlt. Sie ergänzen den bereits bestehenden Kinderhilfsfonds.

Spenden mit dem Verwendungszweck „Corona-Nothilfe“ an Diakonie Pfalz, IBAN: DE50 5206 0410 0000 0025 00 oder online unter www.evkirchepfalz.de/spenden