Die Evangelische Kirche der Pfalz und das Diakonische Werk Pfalz blicken mit Dankbarkeit und Zuversicht auf die Spendenbilanz 2025, die die Organisation Brot für die Welt im vergangenen Kalenderjahr in der Pfalz und Saarpfalz erwirtschaftet hat. Sowohl die eingegangenen Spenden als auch die Kollekten zugunsten der weltweit agierenden Organisation sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dieses Ergebnis erfreut besonders in einer Zeit, in der vielfach von wirtschaftlicher Not, globalen Krisen und gesellschaftlicher Verdrossenheit die Rede ist. In Summe sind im Jahr 2025 in der Pfalz und Saarpfalz über 1.168.000 Euro an Spendenmitteln eingegangen.
„Dass die Unterstützung für Brot für die Welt zunimmt, ist ein Signal der Menschlichkeit und Solidarität“, so Martina Gemmar, Referentin für Ökumenische Diakonie. Viele Menschen seien trotz eigener Sorgen bereit, Verantwortung zu übernehmen und sich für mehr Gerechtigkeit weltweit einzusetzen.
Die Spenden tragen dazu bei, vielfältige Projekte von Brot für die Welt zu ermöglichen. Dazu gehören unter anderem Initiativen für den besseren Zugang zu sauberem Trinkwasser, z.B. in Uganda. In anderen Regionen, wie auf den pazifischen Inseln Fidschis, unterstützen die Projekte den Bau sturmsicherer Häuser, damit Menschen sich besser gegen die Folgen des Klimawandels schützen können.
Diese Beispiele zeigen, dass der Blick vieler Spenderinnen und Spender aus der Pfalz weit über die eigenen Grenzen hinausgeht. „Die Menschen hier engagieren sich bewusst für eine gerechtere Welt und stehen mit Partnerorganisationen an der Seite derjenigen, die besonders unter Armut, Hunger und den Folgen globaler Ungleichheit leiden“, so Gemmar weiter. In Friedelsheim feierte ein Brot für die Welt gewidmeter Weihnachtsmarkt 2025 bereits sein 40. Jubiläum.
Die Evangelische Kirche der Pfalz und das Diakonische Werk Pfalz danken allen Spenderinnen und Spendern sowie den Gemeinden für ihr Engagement. Die positive Spendenentwicklung ermöglicht es Brot für die Welt wichtige Projekte in den Bereichen Ernährungssicherung, Bildung, Menschenrechte und Klimagerechtigkeit fortzuführen und auszubauen.

