Der Umgang mit Fremden ist eine Herausforderung für Theologie und Gemeinde. Das Eintreten für sie gehört in das Zentrum von Kirche und Diakonie. Die mit Migration entstehenden Fragen und Probleme sind der Ausgangspunkt für kirchliche Arbeit mit Migrantinnen und Migranten. Die Fremdenliebe und die daraus folgende Ethik sind Wesensmerkmale der Kirche. Der zunehmende Beratungsbedarf für Gemeinden bleibt unsere Aufgabe. Die Akzeptanz in Politik und Gesellschaft schwinden, hier wollen wir gegensteuern. Das Entstehen von Gemeinden fremder Herkunft und fremder Sprachen wird eine Herausforderung für unsere Kirche, auch im ökumenischen Horizont.
„Gastfrei zu sein, vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt“ (Hebräer 13, 2).
Serviceleistungen sind u.a.
- Konzeptionsentwicklung kirchlicher Projekte und Initiativen, deren Begleitung und Evaluation; z.B. das Veranstalten Interkultureller Wochen
- Erarbeiten kirchlicher Stellungnahmen zu Grundsatzfragen aus den Bereichen des Flüchtlings-, Migrations- und Sozialrechts
- Einzelfallberatung von Kirchengemeinden, Dienststellen, Selbsthilfeeinrichtungen und Menschenrechts-Initiativen (z.B. juristische Beratung, Vermittlung von Hilfesuchenden an Fachdienste usw.)
- Hilfestellungen bei der Arbeit mit politisch Verantwortlichen und Behörden
Beauftragter für die Arbeit mit Ausländer, Aussiedler, Asylsuchende, Flüchtlinge, Migrantengemeinden ist Reinhard Schott.
Kontakt
Reinhard Schott
c/o Diakonisches Werk Pfalz
Postfach 1560
67325 Speyer
Telefon: 0 62 32/6 64-101
(Montag bis Donnerstag, 9.00 bis 13.00 Uhr)
Fax: 0 62 32/6 64-151
E-Mail: migration@evkirchepfalz.de
















